FAQ - Häufig gestellte Fragen

Frequently Asked Questions

Die wichtigste Voraussetzung ist, ein Herz für die Nöte von Menschen in Partnerschaft, Ehe und Familie zu haben. Hinzu kommt die Freude daran, andere zu lehren oder durch Seelsorge und Beratung zu helfen. Wir erwarten keine besonderen akademischen Voraussetzungen und setzen keine bestimmten Berufsabschlüsse voraus. Allerdings ist Lernfreudigkeit und persönliche Disziplin notwendig, denn das meiste werden Sie zu Hause erarbeiten. Durch die Begleitung eines Tutors und aufgrund Ihres individuellen Zeitplans wird das Studium Ihrer Vorbildung und Ihrem Lerntempo angepasst. Ihre Erfahrungen in Ehe und Familie und die Verarbeitung eigener Lebensprozesse und -krisen spielen ebenfalls eine wichtige Rolle.

Wir haben kein Akademiegebäude. Die Ausbildung ist im wesentlichen ein Fernstudium in Form eines Kontaktstudiums. Für die Präsenzseminare mieten wir Freizeithäuser an. Die Verwaltung der Akademie geschieht in unserem Hauptbüro in Lüdenscheid

Je nachdem, welche Erfahrungen und Neigungen Sie mitbringen, sollten Sie mit dem Studiengang beginnen, der Ihren Interessen und Fähigkeiten entspricht. Sie können sich zum(r) Fachreferenten(in) Familie und Erziehung und (oder) Ehe und Coach für Ehevorbereitung ausbilden lassen. Darüber hinaus können Sie den Ausbildungsweg Christlicher Paarberater oder Seelsorger einschlagen. Wer die Studiengänge zu den Fachreferenten und Coach und zum Paarberater erfolgreich absolviert, erhält das Team.F Zertifikat als Christlicher Ehe- und Familienberater

Das ist nicht leicht zu beurteilen, denn die Studiendauer hängt schlussendlich von der Zeit ab, die der Studierende aufbringen kann und dem individuellem Lerntempo. Wir empfehlen 12 - 18 Monate einzuplanen.

Wenn Sie alle 4 Studiengänge zum(r) Christlichen Ehe- und Familienberater(in) absolvieren wollen, heißt das nicht, dass Sie die Zeiten der einzelnen Studiengänge addieren müssen. Das Grundlagenstudium 'Christliche Ethik zur Ehe' gilt zum Beispiel für die Studiengänge Coach für Ehevorbereitung, Fachreferent Ehe und Paarberater gleichermaßen und auch die Inhalte der Fernstudien gleichen einander bzw überschneiden sich teilweise, so dass Sie Zeit einsparen.

Das hängt ganz davon ab, welche und wie viele Studiengänge Sie belegen. Sie können sich aber schnell eine persönliche Hochrechnung machen, denn die Kosten summieren sich aus den Pensionskosten sowie den Seminargebühren für die Präsenzseminare und Praktika und den Lizenzen für die Übernahme von Seminarunterlagen (aktuelle Preise siehe Seminarprogramm). Hinzu kommen die monatlichen Gebühren von 40,00 €, die nur für die Dauer des Fernstudiums (inkl. Korrekturen) gelten.

Gemäß Ihres Studienganges wird Ihnen ein Tutor zur Seite gestellt. Die Tutoren mit ihren Aufgabenbereichen finden Sie im Studienführer.

Der Tutor führt ein Einführungsgespräch mit Ihnen, um Ihren persönlicher Studienplan zusammen zu stellen. Das geschieht telefonisch oder, wenn es räumlich möglich ist, auch persönlich. Danach werden Sie hauptsächlich online oder telefonisch kommunizieren und sich bei den Präsenzseminaren treffen.

Der Tutor wird den erfolgreichen Verlauf des Einführungsgesprächs an das Akademie-Sekretariat weiterleiten. Dort wird die Einzugsermächtigung der monatlichen Gebühren für das Fernstudium in Kraft gesetzt und Ihnen die Zugangsdaten geschickt, damit Sie sich Ihre Arbeitsunterlagen runter laden können (wenn möglich).

Nein, Sie müssen sogar allein studieren. Im bereich Paarbeziehungen kann es allerdings hilfreich sein, möglichst viel gemeinsam zu machen.

Natürlich darf zusammen referiert werden, nur sollte die größere Kompetenz des Betreffenden dann berücksichtigt werden.

Das hängt von Ihrem gewählten Studiengang ab. Lesen Sie dazu die Erläuterungen zu Ihrem Studiengang im Studienführer. In der regel sind es mind. 2 Präsensseminare (Ethik & Fachseminar).

Nein, auch wenn wir davon ausgehen, dass bei der Bearbeitung der gleichen Aufgaben ein intensiver Austausch stattfinden wird. Die Antworten sollte jeder persönlich formulieren.

Wenn Sie über Computer und e-mail verfügen, schreiben Sie Ihre Aufgaben in vorgesehene Felder des Fernkurs-Vordruckes, senden Sie an Ihren Tutor, der Ihnen die Beurteilung wiederum per e-mail zurücksendet.

Ja, vor allem dann, wenn Sie als Christ Ihr Fachwissen vertiefen und vergleichen wollen mit dem biblischen Menschenbild und den christlichen Werten.

Eine staatliche Anerkennung der Ausbildung ist nicht möglich. Allerdings werden die Ausbildungsmodule vom QRC (Qualitätsring Psychologischer Beratung Personal Coaching) akkreditiert. Die Gebetsseelsorgeschule wird vom ACC zertifiziert.

Ja, das ist eingeschränkt bei einigen Studiengängen möglich, wenn Plätze frei sind. Zum Beispiel beim Grundlagenstudium 'Christliche Ethik', der Lizenzierung für den Ehe Abendkurs oder bei der Schule für Gebetsseelsorge. Weitere Angaben finden Sie im Studienführer.

Nein, natürlich nicht. Sie können auch als Single oder Geschiedene(r) bei uns studieren. Eine allgemeine Voraussetzung ist, versöhnt mit seiner Vergangenheit zu leben und aus Fehlern gelernt zu haben. Bei der Paarberatung ist es allerdings günstig verheiratet zu sein oder Eheerfahrungen gemacht zu haben.

Ja. Das ist von Fall zu Fall mit dem Tutor zu entscheiden.

Nein, die Beurteilung wird in Form von schriftlichen Kommentaren ablaufen.

Das ist eine komplizierte Frage. Schließlich kann man nur durchfallen, wenn es auch eine Prüfungssituation gibt. Die ist nicht vorgesehen. Trotzdem kann es passieren, dass nach den Fernstudien, dem Besuch der Präsenzseminare und nach Abschluss des Praktikumsberichts der Tutor das Abschlusszertifikat nicht unterschreiben kann, weil die Anforderungen nicht erfüllt worden sind. In solch einem Fall sind natürlich bereits mehrere Gespräche zwischen dem Studierenden und dem Tutor gelaufen.

Das wird in der Praxis schwer möglich sein, da das Erledigen der Fernstudienaufgaben Schritt für Schritt abläuft.

Nein, Ihr Abschlusszertifikat dokumentiert lediglich, dass Sie eine Ausbildung bei Team.F erfolgreich abgeschlossen haben. In der Regel arbeiten unsere Akademie Absolventen in ihrer Gemeinde oder in ihrem privaten bzw. beruflichem Umfeld mit ihrem erworbenen Wissen.

Einer ehrenamtlichen Mitarbeit steht nichts im Wege. Allerdings ist es eine Herzens- und Berufungsangelegenheit über der Sie ernsthaft beten sollten. Die praktischen Schritte sehen so aus, dass Sie sich verbindlich in einen regionalen Mitarbeiterkreis in Ihrer Umgebung integrieren, um dann in dem Team mitzuarbeiten.